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Obama vor der Siegessäule

Es gibt zwei grundlegende Voraussetzungen bevor man democratischer oder republikanischer Kandidat der amerikanischen Präsidentschaft werden kann. Man muss die Todestraffe vertretten, und man darf keine Kritik von Israel dulden. Naïve Europaer glauben dass Hillary, Gore, oder Obama irgendeine Position gegen die Totestrafe genommen haben; ganz im Gegenteil, sie haben sie klar und deutlich unterstutzt, weil sie unvermeidbar von jeden ernsthafter Kandidaten unterstutz werden muss. Dass so viele Missverstandnisse zu dieser Frage unter Deutschen gibt, finde ich merkwürdig und erstaunlich. So eine Meinung wäre nie gehalten von jemandem der mit der durchschnitlichen amerikanischen Bevolkerung normalen Kontakt hat. Naturlich gibt es andere Bedingungen, aber vor einigen Wochen musste Obama die Frage beantworten ob er die Totestraffe für den sexuellen Misbrauch eines Kindes empfehlen würde. Natürlich, in diese Falle war nur eine Antwort möglich, und weil Obama kein Narr ist, wusste er ganz genau, dass auch wenn das Kind nicht getötet war, dass seine Antwort nur ein unbedinktes “Ja” werden konnte. Aber es war über die bereits entscheidende Frage von des Schutzes Israels worum der Hauptdiskurs während dieses Weltbummel ginge, und zwar Obama hat versucht alles mögliche zu tun um diese Frage richtig zu beantworten. Es wäre interressant, also, wenn er seiner bildhafte Rede über allerlei menschenfeindliche Mauern, während er in Jerusalem war, oder vielleicht als er an die Grenze zwischen Mexico und Texas anstatt im Berlin gegeben hat. Es war, aber, niemals zu erwarten dass Obama etwas sagen würde, dass als Angriffsmitttle von Seite der amerikanischen Rechtradikalen verwendet werden konnte.

Alle vernunftige Leute vermuten dass Obama kaum Chance hat diese Wahl zu gewinnen. Die einzige wichtige Sache ist, dass er diese Gelegenheit ergreift um der Welt zu beweisen, dass es innerhalb der Vereinigten Staaten, eine grosse Menge vernünftiger Leute gibt und dass nicht aller die Meinungen der Republikaner teilen. Nicht jeder glaubt dass Washington die Hauptstadt der ganzen Welt sein sollte, und dass der amerikanische Präsident berechtigt ist die Kultur und das Denken aller Menschen in dieselbe Richtung zu rudern. Leider als der ehemalige Präsident Jimmy Carter diese chauvinistishen Ideen zu vermildern versucht hat, wurde er als ein alberner und feiger Schlappschwanz in fast aller Zeitungen abbildet. Zu dieser Zeit wäre es auchreichend beschädigend einfach zu sagen das irendeine Vorschlag von Obama der Ideen von Carter ähnelnt, und es wäre genauso ausreichend zu sagen dass irgendeine Idee von McCain der Politik von Reagan ähnelt. Auf der anderen Seite ist es auch günstig wenn ein Demokrat wie Obama mit Kennedy verglichen werden kann. Es ist unwichtig dass Carter ein kultiviertes und hochentwickeltes und komplexes Bild der Welt hatte. In der Weltanschaung des grossen amerikanischen Pöbels ist es viel wichtiger dass Reagan und Kennedy filmsternähnliche Popularhelden waren. Beide haben wohlbekannte Erscheinunge im Berlin gemacht, die trotz Ihrer geringfügigen Wirkung im Weltgeschichte, vom Volk als Epiphanies betrachtet wurde. Besonders im Falle von Reagan, hat der Präsident gesprochen und sofort ist die Mauer gefallen. Es ist fast unpatriotisch dieser Meinung zu widersprechen, und sie steht als unbestreitbare Wahrheit in fast allen Textbüchern.

Also war es für Obama gunstig eine berliner Erscheinung zu leisten, aber für die bushfreundliche Merkel war es gleich wichtig dass er nicht vor dem Brandenburgische Tor spach. Ausserdem war es notwendig für Obama dass er ein Seiltanz zwischen patriotosmus und Weltburgrlicheit erledigt. Das war eine fast so wichtige Sache wie der Korb den er vor einige Tagen im Afghanistan geworfen hat. Aber die standige Kritik an Obama ist, dass er widerspruchlich ist, dass er Kosmopolitisch ist und gleichzeitigh mehr als eine Stelle verteidigen kann, und dies kann für einen Politiker gefärlich sein, weil dies die Merkmale eine elitiaire Intellektuelle sind. Beziehungsweise muss mann niemals vergessen dass auch ein Kriegesheld, wie George C. Marshall, Begrunder des Marshall Plans, von den Rechtsextremisten, während der McCarthyzeit, 1950-1953, as Verräter beschimpft wurde. Damals wurde Eisenhower der vernunftige Hinweis gegeben, Marshall nicht gleich zu verteidigen. Er musste nämlich Zeit gewinnen bis er in das Weisshaus kam und er die Gebetsfrüstucke eingesetzt hat, bevor er die geheimnissvollen Massnahmen ergreiffen konnte, um McCarthy zu Fall zu bringen. Also wird es bei Obamaglaubenden optimistich erwähnt dass wenn er gewählt wird, dass Obama mit der Unterstutzung eines freundlichen Kongresses, einen Weg finden wird, eine Liberalagenda durchsetzen zu können. Ich bin aber skeptisch.

Cette lettre est ma propre composition, bien que j’aie reçu l’aide de Beate mon précepteur. On peut voir que mon Français est aussi mauvais que mon Allemand.

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